Ich möchte hier den Ausgang des Prozesses, den ich angestrebt habe, weil ein zwischen mir und Fam. Freissmuth bestandener Vertrag (ein von mir ausgesuchtes Baby von meinem Deckkater zu bekommen) von den Beklagten nicht eingehalten wurde, bekannt geben:

Der Prozess ging zu meinen Gunsten aus, der Urteilsspruch lautet so: ... „Die beklagten Parteien sind schuldig, der Klägerin den Kater „Tyrol´s Black Jack" geb. 17.1.2001, black-silver-tabby an die klagende Partei binnen 14 Tagen herauszugeben und der klagenden Partei zu Handen des Klagevertreters die mit ATS ............. binnen 14 Tagen zu bezahlen."

Nach langem und gründlichem Überlegen bin ich zu dem Entschluss gekommen, den Kater Tyrol´s Black Jack unter der Bedingung der Kastration von ihm, ihn den beklagten Parteien zu überlassen.

Ich denke, dass es für DEN KATER die beste Lösung war, weil er ja bei den beklagten Parteien aufgewachsen und groß geworden ist. Diese Entscheidung habe ich AUSSCHLIESSLICH im Sinne des Tieres vorgenommen.

Ich hoffe, mit dieser Information jenen Menschen, die seit dem Konflikt zwischen mir und den Beklagten, nicht meiner Ansicht waren und mein Vorgehen nicht verstanden haben, zu beweisen, dass es - auch entgegen der Meinung der beklagten Parteien - eine Gerechtigkeit auf der Welt gibt, die es mir ermöglicht hat - meinen Wunsch auf ein Baby meines Katers mit diesem Urteil zu erfüllen - auch zu zeigen, dass trotzdem für mich das Wohl des Tieres an erster Stelle steht - und ich deshalb auch so entschieden habe.

Zum Schluss noch ein Dankeschön an Petra Riedel für das Vertrauen und dass wir trotz allem gute Freunde geblieben sind.

In diesem Sinne verbleibe ich mit freundlichen Grüßen Cornelia Wersich